Von Antibes geht’s in einer 24-stündigen Überfahrt vorerst nach Macinaggio auf Korsika, wo wir im Hafen festmachen und uns von der Überfahrt mit wenig Schlaf erholen. Essen gehen und bald ins Bett sind angesagt, natürlich nach einer warmen Dusche!
Gleich nach dem Ausschlafen geht’s weiter nach Bastia, wo wir einen Platz im Vieux Port (“Alter Hafen”) bekommen. Der Hafen ist in die Altstadt von Bastia eingebettet und hat richtig Flair! Dieses Gewitter ist gottseidank an uns vorbeigezogen, deshalb hat der Ankerschluck besonders gut geschmeckt!


Jedenfalls haben wir es sehr nett im Alten Hafen!





Wir beschließen, gleich drei Tage hier liegen zu bleiben und für zwei Tage ein Leihauto zu nehmen, damit wir die Insel ein wenig erkunden können.
Zuerst geht’s nach St. Florentin, die Bergstraßen sind extrem kurvig und so eng, dass ein Passieren des Gegenverkehrs oft nur mit Anhalten und ganz in den Straßengraben ausweichen möglich ist – die Mittellinie ist hier eigentlich zwecklos 😉

St. Florent ist ein netter Ort, Peter bekommt eine neue Badehose und wir bekommen auch Ersatz für unsere leere Gasflasche.


Mittags sind wir beim Turm von Nonza, genießen die Blicke auf den Ort und den Strand sowie die Rigatoni mit Trüffel beim Kirchenwirt!






Abends gibt’s noch einen Rundgang in Bastia mit Besuch beim Glacier Artisane. Die Altstadt von Bastia ist wunderbar, manche Häuser sind jedoch eindeutig vom Verfall bedroht und Napoleon wirkt etwas idealisiert 😉





Am nächsten Tag geht’s vorerst nach Calvi – die Zitadelle thront auf einem Hügel über der Stadt – sieht imposant aus!



In der Nähe von Galéria besuchen wir das Fangotal und baden in einem kleinen Flüsschen – der Wasserstand ist überschaubar, aber die Badegumpen trotzdem wunderschön!




Auch das Alltägliche darf nicht leiden, wir nutzen die zentrale Lage für einige Waschgänge! Heute Sonntag geht’s nach Elba, hier am Horizont zu sehen.


