An unserem letzten Abend in Porto Azzurro bereiten wir unseren Fang vom Vortag zu.
Vorspeise: Thunfisch Ceviche auf Salatbett 🙂


Hauptspeise:
Schwertfischfilet in Knoblauch-Zitronen-Saftl mit einem feinen, mit Käse überbackenem Kartoffelgratin als Zuspeise! Unglaublich, was unsere Kombüse so hergibt! Bei uns ist der Spruch “viele Köche verderben den Brei” definitiv unzutreffend!


Am nächsten Tag lichten wir den Anker in Porto Azzurro und segeln bis Porto Ferraio – wir haben böigen Wind bis 20 Knoten, die Fahrt hat schon Sportcharakter! In Porto Ferraio laufen wir in den Hafen Esaom Cesa ein – einerseits sind hier Sanitäranlagen vorhanden (die sind beim Stadthafen angeblich ziemlich “mieselsüchtig”), andererseits ist der Weg zum Fährterminal auch nicht weit. Guggi und Peter treten am Freitag nämlich die Heimreise an…
Aber erstmal wird Porto Ferraio ausgiebig besucht. Die Burg und das zugehörige Museum geben einen Einblick in die Stadtgeschichte, die mehrere Tausend Jahre zurückgeht. Schon die Etrusker haben hier eine Ansidlung gehabt, große Impulse kamen von Cosimo Medici im 16. Jahrhundert und Napoleon hat in seiner Verbannungs-Zeit hier auch Akzente gesetzt.




Nach der Burg besichtigen wir auch die Villa dei Mulini, in welcher Napoleon während seiner Zeit auf Elba residierte.


Wie es scheint, lebte Napoleon auch als Verbannter nicht ganz schlecht…



Zum Abschluss ihrer “Segel-Premiere” laden uns Guggi und Peter noch zum Essen ein – wir finden eine nette Osteria in der Stadt und genießen ein wunderbares Abschiedsessen zusammen!

Heute (Freitag) bald in der Früh heißt es Abschied nehmen – feine zweieinhalb Wochen sind vorbei und es geht für Guggi und Peter wieder nach Hause. Mit der Morgenfähre geht’s nach Piombino und mit dem Zug dann zurück in die Heimat – fein war’s zusammen!






























































































































































